Besuch durch eine CDU-Delegation
Am 5. Mai 2009 besuchte uns eine Delegation der CDU im Rahmen des Kommunalwahlen-Programms 2009. Wir erhielten die Möglichkeit, den mehr als 20 hoch interessierten Besuchern und Reportern den Umfang unserer sehr seltenen Technologie-Dienstleistungen vorzustellen und zu diskutieren. Mit einem Umtrunk, Kaffee und Kuchen endete die Veranstaltung am späten Nachmittag.

Die SCYTEQ Technologiezentrum GmbH ist heute ein international anerkannter Technologie-Dienstleister für die zertifizierte Prüfung von Werkstoffen und Werkstücken. Zur Demonstration stellten wir den Gästen unsere hoch spezialisierte Laboreinrichtung vor und demonstrierten exemplarisch, wie der Werkstoff eines Musters auf seine chemische Zusammensetzung analysiert wird. Darüber hinaus konnten wir zeigen, wie z. B. die Härte eines Werkstückes, die Rauigkeit und viele andere sehr spezielle Eigenschaften analysiert und dokumentiert werden.

Die Qualitätssicherung in Herstellungs- und Produktionsbetrieben verlangt stets ein Höchstmaß an zeitgemäßer Präzision. Das SCYTEQ®-Technologiezentrum unterstützt seine Kunden mit hoch qualifizierten uns sehr erfahrenen Messtechnikern, diversen State-of-the-Art-Messgeräten (Mitutoyo) und sehr effizienten Messverfahren, um die Erwartungen des Kunden flexibel, schnell und professionell zur vollsten Zufriedenheit zu erfüllen. Dies gilt für Anwendungen aus der taktilen (also berührenden) und der optischen (also berührungsfreien) Messtechnik.

In der optischen Messtechnik werden Objekte in kürzester Zeit per Laser berührungslos und vollflächig digital erfasst. Ob in Farbe oder in Schwarz-Weiß. Ob das Objekt nur wenige Millimeter misst oder bis zu 70 Meter lang ist, ob es ein Bauteil ist oder ein vollständiger Raum, die stets aktuellen High-Tech-Messgeräte aus dem SCYTEQ®-Prüflabor sind nahezu unbegrenzt einsetzbar. Die Messdaten können direkt analysiert und ausgewertet werden, entweder noch im Kundenwerk oder später im Labor.

In der optischen Messtechnik nutzen wir einen High-Tech-Laserscanner aus dem Hause Faro (US-Hersteller). Dieses Gerät tastet mit einem stark gebündelten Laserstrahl und mit einem Taster beliebige Körper ab. Mittels einer ebenso hoch spezialisierten Software (Rapidform aus Süd-Korea) werden die datentechnischen
Informationen in Form einer Punktewolke elektronisch zusammengefasst. Es lassen sich quasi alle festen Körper per Laserscan erfassen, so in begrenztem Umfang auch z. B. die Hand eines Menschen. Wir gaben einer Dame aus dem Besucherkreis die Möglichkeit, ihre Hand per Laserscan digitalisieren zu lassen. Unsere Gäste konnten sich allesamt selbst von dem höchst beindruckenden Vorgang überzeugen und wirklich sehen, wie am Rechner ein Abbild der Hand entstanden ist. Dies ist sprichwörtlich Hochtechnologie zum Anfassen!

Unsere Besucher interessierten sich natürlich auch für die Arbeitsweise unseres Teams und wollten wissen, wer den unsere typischen Kunden sind. Unser technischer Außendienst ist für unsere Kunden an 7 Tagen pro Woche rund um die Uhr weltweit unterwegs. Unsere messtechnischen Anlagen sind mobil; sie wurden entwickelt und konstruiert um transportabel zu sein. Dadurch minimieren wir die Ausfallzeiten in den Werken auf ein absolutes Minimum und unsere Kunden sparen somit teure Zeit und Geld. Wir vermessen vollständige Modelle, Erstmuster und Serienteile, aber auch Schnitte oder Formelemente, untersuchen die Spaltbündigkeit und vermessen Schnittkanten. Wir vermessen vollständige Modelle, Erstmuster und Serienteile, aber auch Schnitte oder Formelemente, untersuchen die Spaltbündigkeit und vermessen Schnittkanten. Die ermittelten Daten lassen sich später zudem für sehr viele hoch spezielle Anwendungen nutzen, so z. B. für die 3D-Flächenrückführung (Reverse Engineering), für die 3D-CAD-Konstruktion, für das Rapid Prototyping etc.

Mit diesem Portfolio unterstützen wir Fertigungsunternehmen (z. B. Zerspaner) im Maschinen- und Anlagenbau sowie Produzenten in der holzverarbeitenden Industrie (z. B. Laminathersteller), in der Baustoff-Industrie (bpw. Produzenten von Beton-Dachsteinen), in der Hygieneartikel- sowie auch in der Lebensmittelproduktion etc.
Letztlich erhielten wir noch die Möglichkeit, der CDU-Delegation auch unseren Modellbau vorzustellen. Seit Dezember 2008 nutzen wir hierzu den 650-er ZCorp-Drucker aus den USA, dessen Technologie die derzeit weltweit höchst entwickelte ist. Mit diesem Gerät ist es möglich, elektronische Modelle – zum Beispiel von Häusern, Stadtbildern, maschinentechnischen Teilen, Schuhen, Keramiken etc. – in kürzester Zeit und in Farbe „sprichwörtlich zu drucken“, also herzustellen. Eine schier unglaubliche Technologie, welche einige Gäste enorm beeindruckte. Aus dem Nichts entstehen „nach einem Fingerschnipp“ und wenigen Stunden Geduld hoch genaue Abbilder und Replikate!
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Quelle des Zeitungsartikel: Rhein-Zeitung, regionaler Teil Cochem-Zell vom 8. Mai 2009











